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21.06.2012, 16:45 Uhr Übersicht | Drucken
Ein oberschlesisches Kohlebildnis für Benedikt
Delegation der Landsmannschaft traf den Papst im Vatikan

Am vergangenen Mittwoch hat eine Gruppe der Landsmannschaft der Oberschlesier e.V. (Ratingen-Hösel) die Generalaudienz von Papst Benedikt XVI. im Vatikan besucht. Dabei konnte eine kleine Delegation in der so genannten prima fila, der ersten Sitzreihe Platz nehmen.

Foto
v.l.: Ch. Just, S. Wladarz und K. Plaszczek beim Papst

Mit dabei waren der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft, Klaus Plaszczek (Herford), Bundeskulturreferent, Sebastian Wladarz (Ratingen) und Christine Just (Hamm). Am Ende der Audienz hatte die Delegation die Gelegenheit zu einer kurzen aber sehr herzlichen und interessanten Begegnung mit dem deutschen Papst. Bei dieser Gelegenheit übergab Plaszczek Benedikt XVI. ein Bildnis aus original oberschlesischer Kohle.

„Das war für jeden von uns ein besonderer Augenblick und eine Ehre, den Papst persönlich treffen zu dürfen. Solch einen Tag vergisst man so schnell nicht“, freut sich Plaszczek, der sehr erfreut war, wie viel der Papst über Oberschlesien wusste. Die polnischen Namen der ehemals deutschen Städte seien ihm blitzschnell präsent gewesen, berichtet der Vorsitzende, der – wie auch die übrigen Mitglieder der Delegation – sehr beeindruckt war „welch eine Überzeugung der Papst ausstrahlt von dem, was er sagt und tut“.

So nahmen die Oberschlesier auch die Gelegenheit wahr, Benedikt zum St. Annaberg einzuladen. „Das wäre für unsere Landsleute dort ein Ausnahmeereignis, wenn nach dem polnischen auch der deutsche Papst diesen für die deutsch-polnische Versöhnung so bedeutsamen Ort besuchen würde. Falls es seine Zeit und vor allem auch Kraft und Gesundheit zulassen, würden wir uns über einen solchen Besuch freilich sehr freuen“, sagt Kulturreferent Sebastian Wladarz.

Eine herzliche Begegnung gab es zuvor in der prima fila. Direkt neben der Delegation der Oberschlesier saßen der Bürgermeister von Marktl am Inn, dem Geburtsort des Papstes, und der Pfarrer aus seiner Heimatpfarrei. „Ein wunderbarer Zufall. Wir haben direkt vereinbart, dass wir mit einer Gruppe Oberschlesier das Geburtshaus Benedikts besuchen und dann auch einen Abstecher zum Bürgermeister machen werden“, sagt Wladarz, nach dessen Worten die Audienz in allerlei Hinsicht eine unvergessliches Erlebnis bleibt.


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